Mito­chon­driale Medizin

Bekämpfung von Energie­mangel
& chronischen Erkrank­ungen

Mitochon­driale Medizin

Die Mitochondrien sind die „Energiekraftwerke“ der Zellen. Durch verschiedene Stressoren können Sie im Laufe des Lebens gestört werden.

Der dadurch entstehende Energiemangel führt nicht nur zu Müdigkeit und Energielosigkeit, sondern auch zur Entstehung einer Vielzahl chronischer Erkrankungen.

Auch bei der Entstehung von Krebs spielt laut neuester Forschungsergebnisse die Störung der Mitochondrienfunktion eine entscheidende Rolle.

Ursache mitochon­drialer Dysfunction

Jede Zelle besitzt mehrere Tausend Mitochondrien. Ihre Funktion ist die Produktion von ATP (Adenosintriphosphat), dem unversell und unmittelbar verfügbaren Energieträger der Zelle. Ein Mensch mit 70 kg Körpergewicht produziert im gesunden Zustand 70 kg ATP pro Tag.

Neben angeborenen Mitochondriopathien, die schon im Kindesalter zu schweren Erkrankungen führen, gibt es auch die im Laufe des Lebens erworbene sog. mitochondriale Dysfunktion. Diese kann durch eine Vielzahl von Noxen verursacht sein wie z. B. durch Umweltgifte (u. a. durch Schwermetalle), Antibiotika, Chemotherapien, Bakterien (z. B. Borrelien, Mykoplasmen, Chlamydien), Viren (z. B. Ebstein-Barr-Virus oder andere Herpesviren).

Mitochondrien besitzen eine eigene DNA (Erbinformation), die mtDNA. Im Gegensatz zur DNA in den Zellkernen besitzt die DNA der Mitochondrien jedoch keine Reparaturmechanismen. Das heißt, im Laufe des Lebens häufen sich funktionsstörende Mutationen in der mtDNA an. Da Mitochondrien nicht absterben, bleiben sie uns erhalten, auch wenn sie in ihrer Funktion gestört sind.

Eine Schädigung der Mitochondrien kann u. a. zu einer Störung der Atmungskette und dadurch zu einer Bildung von Sauerstoffradikalen führen. Diese schädigen die Mitochondrien zusätzlich: ein Teufelskreis, der zu einer kontinuierlichen Verschlechterung der mitochondrialen Funktion führt. Zellulärer Energiemangel ist die Folge. Dieser ist eine Ursache chronischer Erkrankungen und führt zu ihrer Verschlechterung, da bei Energiemangel viele Stoffwechsel- und Reparaturprozesse nicht mehr in vollem Umfang ablaufen können.

Behandlung mitochon­drialer Dysfunction

In unserer Praxis bieten wir verschiedene Therapieansätze bei mitochondrialer Dysfunktion an:

  • Ausschalten der Ursache, z. B. durch [Schwermetall-Ausleitung; URL]
  • Regeneration der reversibel geschädigten Mitochondrien durch eine [Infusionstherapie mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren; URL]
  • Regeneration der Mitochondrien durch [Vitalfeldtherapie; URL] (elektromagnetische Frequenztherapie) parallel zur Infusionstherapie.
  • Elimination der irreversibel geschädigten Mitochondrien durch die [Intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT); URL]

Stand der Forschung & Erfahrungen

Die mitochondriale Medizin ist ein junges Forschungsgebiet.

Da ein medikamentöser Ansatz mit patentierbaren Arzneimitteln nicht existiert, liegen nur Daten aus der Grundlagenforschung vor, die nicht den Kriterien der evidenzbasierten Medizin genügen.

Die Praxis zeigt jedoch seit Jahren deutliche Verbesserungen des Gesundheitszustandes bei chronisch kranken Patienten, wenn eine Behandlung der mitochondrialen Dysfunktion in das Therapiekonzept mit einbezogen wird.

Besonders wichtig ist die mitochondriale Medizin bei:

  • Krebserkrankungen
  • chronischen Schmerzen
  • neurodegenerativen Erkrankungen (z. B. Demenz, Parkinson)
  • Autoimmunerkrankungen
  • chronischem Müdigkeitssyndrom, Burn-out-Syndrom und Depressionen

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