Diagnos­tik

Umfassende Diagnostik

Identifi­zierung krankheits­fördernder Faktoren

Die genaue Kenntnis krankmachender Faktoren bildet die Grundlage für alle Therapieempfehlungen in unserer Praxisklinik. Dabei gilt es, mögliche Belastungen, Mangelzustände und Funktionsstörungen der biologischen Systeme zu erkennen.

Dies gilt sowohl für die Behandlung chronischer Erkrankungen als auch für präventive Konzepte. Wir arbeiten dabei mit modernsten Geräten und innovativen Methoden.

Internistische Basisdiagnostik

Erweiterte Labordiagnostik

Globale Diagnostik

Messung der Herzratenvariabilität (HRV)

Schwermetall­bestimmung

Internistische
Basis­diagnostik

  • Ultraschall
  • Ekg & Lungenfunktion
  • Bestimmung des Gefäßstatus (ABI-Index)

Erweiterte
Labor­diagnostik

Neben dem internistischen Basisprofil bestimmen wir eine Vielzahl weiterer Laborparameter. Einige dieser Werte (z.B. CRP, Tumormarker, Ferritin, Vitamin D, Schilddrüsenwerte) bestimmen wir direkt in unserer Praxisklinik, so dass belastende Wartezeiten vermieden und viele Therapieentscheidungen gleich getroffen werden können.

In externen Laboren werden folgende Parameter untersucht:

  • Mikronährstoffe
    z.B. Selen, Vitamin B12, Folsäure, Zink
  • Hormone
    Oestradiol, Progesteron, FSH, Testosteron
  • Stresshormone
  • Immunstatus
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Entzündungszytokine und Histamin
  • Immunologische Aktivität (LTT-Test)
    gegen Metalle (z. B. Zahnmetalle)
  • Immunologische Aktivität (LTT-Test) bei Verdacht auf:
    chronische Infektion mit Borrelien, Ebstein-Barr-Virus etc.
  • Tumormarker
    als Kontrolle unserer Krebstherapie
  • Biologische Marker wie TKTL1 und APO10
    zur Einschätzung der biologischen Eigenschaften bei Tumorerkrankungen.
  • Bioenergetischer Gesundheitsindex
    als Marker für die Mitochondrienfunktion
  • Stuhlanalyse:
    Genetische Bestimmung des Darm – Mikrobioms, sektretorisches IgA, Calprotektin, Alpha-1-Antitrypsin, Zonulin
  • Schwermetallbestimmung
    im Blut, Spontanurin und nach Provokation mit DMPS

Globale Diagnostik

Bestimmung des Energie­zustandes
aller 13 Körper­systeme

Bestimmt durch eine physikalische Messung den Energiezustand von über 600 Messobjekten und von allen 13 Körpersystemen. Diese Messung ist die Basis für eine gezielte Vitalfeldtherapie. Sie kann aber auch bei unklaren Krankheitsbildern und bei der Suche nach zugrunde liegenden Regulationsstörungen sehr hilfreich sein. Bei der Messung werden u. a. folgende Parameter bestimmt:

  • Energetischer Zustand des Körpers insgesamt
  • Regulationsfähigkeit
  • Energiezustand der einzelnen 13 Körpersysteme, Hinweis auf gestörte Körpersysteme und Blockierungen zwischen den Körpersystemen.
  • Therapiebelastbarkeit (sehr wichtig für die Regulationsmedizin zur Vermeidung einer Überforderung des Körpers durch die Therapie)
  • Belastung mit Toxinen
  • Analyse der Stressachse
  • Analyse der Regenerationsachse
  • Analyse der Stoffwechselorgane

Die hierdurch ermittelte Information ist eine Momentaufnahme. Hier kann man sehen, wie der aktuelle Energiezustand und die Energieverteilung im Körper ist.

Messung der
Herzraten­variabilität (HRV)

Funktions­untersuchung des vegetativen Nervensystems

Zur Funktionsuntersuchung des vegetativen Nervensystems ist die Herzratenvariabilitätsmessung mittlerweile schulmedizinisch anerkannt. Gemessen wird der Abstand zwischen den einzelnen Herzschlägen über 520 Herzschläge. Daraus wir die Aktivität des Sympathikus und des Parasympathikus bestimmt.

Der Sympathikus ist aktiviert z. B. bei Sport, Arbeit, Entzündung, Stress und Schmerz. Zu wenig Sympathikusaktivität zeigt sich bei chronischer Erschöpfung.

Der Paraysmpathikus ist Voraussetzung für Regeneration und Ausheilung. Ein parasympathischer Zustand wird u. a. durch Ruhe, Schlaf, Gebet oder Meditation erreicht. Häufig ist die parasympathische Aktivität bei chronischen Erkrankungen reduziert.

Schwer­metall­bestimmung

Wir führen den Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung nach dem Protokoll der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie mit den sog. Chelatbildnern Ca-EDTA und DMPS durch. Diese Substanzen werden vom Körper nicht verstoffwechselt. Sie gehen lediglich Bindungen mit Metallen ein und werden mit dem Urin zügig wieder ausgeschieden.

Eine Stunde nach Gabe der Chelatbildner untersuchen wir Ihren Urin auf Metalle. Dieser sog. Provokationstest ist die einzige wissenschaftlich anerkannte Methode zum Nachweis chronischer Metallbelastungen. Zur Unterstützung der Metallausleitung und Verbesserung der Freisetzung der Metalle aus dem Gewebe und der Bindung an die Chelatoren kombinieren wir die Ausleitung mit der Vitalfeldtechnologie und mit zusätzlichen Infusionen (Glutathion und ProcCluster).

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